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Ausradiert?
wie die Literatur der DDR verschwand
Verfasser:
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Gansel, Carsten (Verfasser)
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Verfasserangabe:
Carsten Gansel
Jahr:
2026
Verlag:
Ditzingen, Reclam
Mediengruppe:
Bücher
| Signatur | Standorte | Status | Frist | Signaturfarbe | Barcode |
|
Signatur:
Literatur
7
DDR
|
Standorte:
Literatur
7
DDR / Regal 120 / 1. Obergeschoss
|
Status:
Verfügbar
|
Frist:
|
Signaturfarbe:
|
Barcode:
10040584
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Warum so viele ostdeutsche Schriftsteller aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden sind
Als die DDR unterging, kam es fast über Nacht zur Demontage der gesamten ostdeutschen Literatur. Millionen Bücher wurden vernichtet, Verlage und Betriebe für wenige D-Mark veräußert, Bibliotheken geschlossen.
Die Bewertung des schriftstellerischen Schaffens erfolgte nicht nach ästhetischen Maßstäben, sondern nach ideologischen. Autorinnen und Autoren wurden pauschal als »staatsnah« oder »-fern« eingeteilt und aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt. Das hatte traumatische Folgen, nicht nur für die Diffamierten.
Carsten Gansel zeigt exemplarisch, warum der Westen im Osten bis heute als dominant und übergriffig empfunden wird. Er wirbt für einen anderen Blick auf die DDR-Literatur und die Ostdeutschen, inklusive Rehabilitierung.
Verfasserangabe:
Carsten Gansel
Jahr:
2026
Verlag:
Ditzingen, Reclam
Aufsätze:
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Interessenkreis:
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Literatur
ISBN:
9783150115664
Beschreibung:
383 Seiten : Illustrationen
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Sprache:
Deutsch
Mediengruppe:
Bücher